Die 4-Zylinder-Verbund-Lokomotiven der Bauart „de Glehn“ (später pr. P 7) bei der KED Elberfeld

Eine Besonderheit im Fahrzeugbestand der KED Elberfeld waren die zehn 4-Zylinder-Verbund-Lokomotiven der Bauart „de Glehn“ (- die späteren P 7). Sie sollten als „Gebirgs-Schnellzug-Lokomotiven“ auf den hügeligen Strecken im bergischen Raum eingesetzt werden. Allerdings waren sie in der Leistungsfähigkeit der kurz nach ihr gebauten P 6 unterlegen, so dass keine Nachbestellung erfolgte. Den spärlichen Informationen zufolge wechselte ihr Einsatzgebiet von dem höherwertigen Personenzugdienst (1898 bis ca. 1905) über den „normalen“ Personenzugdienst in der Region Remscheid – Elberfeld – Düsseldorf (ca. 1905 – 1912) zum Einsatz in der Region rund um Siegen (ca. 1912 bis zur Ausmusterung 1919).

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Wie wären die Pferde 1881 zum CHIO nach Aachen gekommen?

O.k., damals gab es den CHIO noch nicht, der fand erst zum ersten Mal 1924 statt, aber rein theoretisch… wie wären die „edleren Pferde“ transportiert worden?

Tiertransporte gab es auf der Bahn ja grundsätzlich schon immer. Allerdings hat man schnell zwischen „Pferden“ und „Pferden“ unterschieden.
Die einen Pferde waren einfach nur „Vieh“, dementsprechend waren die Preise für den Transport:

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