In der ersten Phase des Eisenbahnbaus bildeten sich in den 1840er und 1850er Jahren viele kleine Bahngesellschaften, die auf Initiative lokaler Eisenbahncomitées entstanden sind. Nur wenige von ihnen konnten sich auf Dauer halten. Oft sprang der Preußische Staat als Finanzier ein und übernahm die Verwaltung der betreffenden Bahn. Für die Verwaltung wurde dann eine Königliche Eisenbahndirektion eingerichtet. Um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren wurden im nächsten Schritt Bahnen zusammengeführt. Es kam zu einem Konzentrationsprozess, der in der hier betrachteten Region vor allem in drei große Bahnen mündete: Die Bergisch-Märkische (BME), die Cöln-Mindener (CME) und die Rheinische Eisenbahn (RhE). Aber auch auf die Vorgängerbahnen, die kleineren Bahnen und die Nachbarn soll hier eingegangen werden.

Bisher veröffentlichte Beiträge aus dieser Zeit:

 

Betrieb

 

Strecken und Bahnhöfe

Der Bahnhof Hagen an der Strecke Elberfeld – Hagen – Dortmund – Soest (BME 1858)

Ein Bauzug im Bahnhof Bredelar beim Bau der Oberen Ruhrtalbahn (BME 1872)

 

Fahrzeuge

BME (1853-1858):   Die Borsigschen 1A1-Lokomotiven (Menninghaus 2.1)

BME (1863-1874):   Erste Schnellzugloks mit schräggestelltem Rost (Menninghaus 2.3)

 

CME (1858):   Wohl kein Bild der BORUSSIA (Bors 1000/1858) der CME (Krause 4.25)

 

Persönliches

 

Werkbahnen

Preußen, Provinz Westfalen, Reg.bez. Arnsberg, Witten:
Kesselexplosion der Werklok der BME-Centralwerkstätte in Witten (1872)